Werte wollen gelebt und balanciert sein.
              Damit gedeiht Integrität

                    und Führung gelingt.

Über mich

Entwicklungszusammenarbeit wertebasiert gestalten, heißt für mich, unsere gemeinsame Zukunft partnerschaftlich, ganzheitlich und nachhaltig zu gestalten.

Durch meinen persönlichen und beruflichen Werdegang verbinde ich viele Erfahrungswelten miteinander.

Meine beruflichen Qualifikationen bilden die Grundlage meines Handelns und meiner Dienstleistungen:

  • Studienabschlüsse zum Dipl. Betriebswirt in Deutschland und Master of Arts in Development Studies in Holland
  • Fortbildungen im Bereich Coaching und Moderation
  • Studien und zahlreiche Einsätze/Dienste im In- und Ausland
dieses Foto zeigt Herrn Willi Kawohl

Ich verfüge über 32 Jahren Berufserfahrung in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit. Davon acht Jahre mit Führungsverantwortung im Dienst in Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit. Darunter als Abteilungsleiter bei Brot für die Welt/Diakonie Katastrophenhilfe für Qualitätssicherung und Controlling, sowie als Geschäftsführer der Nichtregierungsorganisation Palapye Development Trust in Botsuana.

Als Management-Coach für Nichtregierungsorganisationen habe ich reichhaltige Arbeitserfahrung in Asien, Afrika, Deutschland und Osteuropa. Dabei unterstütze ich zahlreiche Nichtregierungsorganisationen, um ihre strategischen Planungsprozesse und Finanzmanagementsysteme zu verbessern.

Mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) hat die internationale Gemeinschaft die Notwendigkeit eines ganzheitlichen Entwicklungsansatzes, der die gegenseitige Abhängigkeit von menschlichen und natürlichen Systemen, berücksichtigt.

Um die SDGs zu erreichen, müssen die Beteiligten zusammenarbeiten, um Synergien zwischen verschiedenen und oft konkurrierenden sektoralen Zielen zu erhöhen.

Für die indische Philosophin und Sozialaktivistin Vimala Thakar (1923-2009) ist ein ganzheitlicher Ansatz für unser Leben und Handeln dringender als je zuvor in der Geschichte.

„Als globale Menschheitsfamilie müssen wir unsere Ressourcen bündeln und Seite an Seite arbeiten, um Hunger, Ungerechtigkeit und Ausbeutung zu beenden und Hand in Hand auf eine liebevolle, gewaltfreie globale menschliche Gesellschaft hinzuarbeiten. „

Die Inneren Entwicklungsziele (IDGs) sprechen aus einer großen „Wir“-Perspektive. Damit sich die globale Gesellschaft hin zu einer nachhaltigen Lebensweise entwickeln kann, müssen wir uns als Menschen weiterentwickeln.
Um die SDGs und IDGs erreichen zu können, müssen wir uns eine ganzheitliche und werteorientierte Entwicklungsperspektive zu eigen machen.

Mein Werte-Mentor und Gründer von Globethics Prof. Dr. Christoph Stückelberger zeigt in seinem Handbuch „Globalance towards a New World Order – Ethics Matters and Motivates” auf, wie Ethik zu diesem Übergang beitragen kann.

dieses Bild zeigt eine Darstellung zur Agape-Liebe
Die Agape-Liebe ist die verbindende Energie. Sie steht auch für mich im Zentrum aller Werte und Tugenden. Sie ist die wichtigste Energie, die es möglich macht, Gegensätze auszugleichen, wenn sie in Polarisierung und Extremismus abdriften.

Links:
www.kas.de ‚ documents ‚ 259121 new Approaches in Development Cooperation A Holistic View of
www.oecd.org ‚ dac ‚ peer-reviews The Holistic Toolbox
www.sdgs.un.org/goals
www.innerdevelopmentgoals.org/resources
www.globethics.net/de/globalance
www.chalice-verlag.de/vimala-thakar-spirituell-leben-und-sozial-handeln/
http://vimalathakar.world/